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Die letzten Rezensionen

26. Oktober 2017

Blogtour: Fliedertraum - Tag 4


Heute macht die Blogtour zu "Fliedertraum" auf Tausend Leben Halt. Gestern durftet ihr auf Zeilensprung mehr über die Wesen des Buches erfahren. Bei uns dreht sich heute alles um den Beruf "Filmemacher".

Laura trifft in dem Buch Fliedertraum auf Fabio, der Filmemacher ist. Genau aus diesem Grund, möchte ich euch heute den Beruf Filmemacher etwas näher bringen.

Synonym:
Als Filmemacher wird die treibende Persönlichkeit bezeichnet, die hinter einem Film im Bereich der Film- und Fernsehproduktion bezeichnet. Wie auch im Theaterbereich als „Theatermann“ bezeichnete verantwortliche Person, wird auch hier das Wort „Filmemacher“ gerne in Rezensionen zu Filmkritiken oder Zeitschriften für die Produzenten, Regisseure und die eigentlich Urheber des Films verwendet. Gerade dann wird dieses Wort auch sehr gerne verwendet, wenn die wesentlichen Aufgaben wie Buch, Produktion, Regie, Kamera und Schnitt ein einer Hand bleiben.

Trotzallem ist die Verwendung des Begriffes nicht eindeutig zuordenbar, da auch oftmals die Bezeichnung als Filmemacher auf Autoren von Drehbüchern oder Filmproduzenten als Rechteinhaber eines Filmes wie Filmregisseure angewandt wird. Somit kann man sehen, dass der Begriff Filmemacher ein ziemlich vielseitiges Wort ist und in diesem Bereich sehr oft verwendet werden kann. Am Bekanntesten ist jedoch der Begriff für die Berufsbezeichnung des Filmregisseurs.


Aufgabenbereich:
Zum Aufgabenbereich eines Filmemachers fallen vor allem die zentralen gestalterisch-technischen Arbeitsfelder der Filmbranche wie Regie, Kamera, Licht, Schnitt, Ton, Filmproduktionsleitung, Stoffentwicklung, Drehbuch, Inszenierung, Produktion, Postproduktion, Kalkulation und Finanzierung. Da jedoch, wie schon oben erwähnt, der Begriff mehrdeutig ist und sich auch im Laufe der Zeit, genau wie die Bezeichnung Regisseur immer wieder geändert hat, kann der Aufgabenbereich eines Filmemachers, sowohl alle oben genannten Tätigkeiten beinhalten, jedoch auch nur Teile davon und für den Rest eine andere Person beauftragt werden.
Am häufigsten wird der Begriff Filmemacher jedoch für jene Personen verwendet, die ihre eigene filmische Vision ohne Vorgaben Dritter umsetzen, ich denke, dass gerade hier ein sehr gutes Beispiel James Franco ist, der eigene Vorstellungen eines Films hat und sie ganz eigenständig und in Eigenregie macht, ohne sich von dritten Personen reinreden zu lassen. Hier liegen vor allem die Aufgaben des Filmemachers darin, ihre Anweisungen oder Vorschläge zur Umsetzung an die Aufnahmeleiter, Bühnen- und Kostümbildner, Kameraleute und Beleuchter weiterzugeben und die musikalische Umsetzung mit den Komponisten zu besprechen. Außerdem treffen sie alle wichtigen Entscheidungen während der Dreharbeiten, und vermitteln den Schauspielern ihre Vorstellung von der Umsetzung der jeweiligen Rolle. In diesem Fall erfüllen sie wirklich sehr viele Aufgaben und gerade wie James Franco stehen sie oft ohne großes Budget da, was für sie ein hohes Risiko und noch viel mehr Verantwortung mit sich bringt, als wenn sie einige der Aufgaben abgeben.


Werdegang:
Die Bezeichnung Filmemacher umschreibt kein klares Berufsbild. Es ist eine Umschreibung künstlerischer Ambitionen im Bereich Filmproduktion und häufig geht die künstlerische Arbeit als allumfassend verantwortlich zeichnender Filmemacher aus einer Arbeit als leitender Kameramann oder Regisseur hervor, dessen Tätigkeitsfelder und deren Erweiterung nicht mehr mit ihrer Berufsbezeichnung allein abzudecken sind, wie beispielsweise bei Lars von Trier, der als Regisseur selbst Kamera führt und Drehbücher schreibt. Aber auch andere künstlerische Arbeit kann der Anerkennung als Filmemacher vorangegangen sein, wie ein Autor, Komponist oder wie beim Filmemacher Peter Greenaway, der zuvor Maler und Grafiker war. Da der Beruf des Regisseurs erlernbar und somit ein eher geschützter Begriff ist, kann ein Filmemacher hingegen auch ohne Studium ein anerkannter Filmkünstler sein. Allgemeine Ausbildungen und Studiengänge zum Filmemacher gibt es eher selten und gelten als Augenwischerei, da eine Spezialisierung innerhalb der Ausbildung nötig wäre, um eine konkrete Abschlussprüfung abnehmen zu können. Häufiger sind Bildungswege über Spezialisierungen, zum Beispiel das Studium zum Kameramann oder zum Regisseur. Solche Studiengänge erfolgen in der Regel in 6–8 Semestern an Hochschulen oder Filmakademien. Häufig kommt es jedoch auch vor, dass völlig andere Studiengänge oder Ausbildungen zum Film und zur Betitelung als Filmemacher führen, wie bekannte Biografien belegen. So gibt es nicht selten studierte Philosophen oder Literaturwissenschaftler, die dann über ein Projekt zum Film kamen und zu einem bekannten Filmemacher wurden. Da sie nicht Regie oder Ähnliches studierten, werden sie im Allgemeinen durch ihre bekannten Filmprojekte dann als Filmemacher bezeichnet.


Morgen geht es bei Sarah auf Zeilensprung weiter, wo ihr mehr über "Die Insel" erfahren könnt.

Blogtourfahrplan:

Tag 1: Daphne Unruh und ihr Buch "Fliedertraum" bei
Babs - https://babsleben.blogspot.de/
Tag 2: Magische Welt vs. Wirklichkeit bei
Eva - http://buchblog.schreibtrieb.com/
Tag 3: Die Wesen des Buches bei
Sarah - http://zeilensprung-literatur-erleben.blogspot.de/
Tag 4: Filmemacher bei
Stefanie - http://tausend-leben.blogspot.de/
Tag 5: Die Insel bei
Sarah - http://zeilensprung-literatur-erleben.blogspot.de/
Tag 6: Die Welt der magischen Blasen bei
Diana - http://melodiebuch.blogspot.de/
Tag 7: Köln bei
Stefanie - http://tausend-leben.blogspot.de/
Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Gewinnspiel:

Auch heute könnt ihr wieder für einen der folgenden Gewinne in den Lostopf hüpfen:
  • 6 x 1 signiertes Print

Alles was ihr dafür tun müsst ist, folgende Frage zu beantworten:

Wie lange dauern in der Regel die Studienlehrgänge zum Kameramann und Regisseur?

Teilnahmebedingungen:

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
  • Das Gewinnspiel endet am 29.10.2017 um 23:59 Uhr.




Kommentare:

  1. Guten Morgen
    Danke für deinen interessanten Beitrag.
    Die Frage ist gar nicht so einfach in einen Satz zu beantworten, da es verschiedene Wege gibt und das Berufsbild Filmemacher gar nicht so einfach zu benennen geht. In der Regel braucht es Studiengänge an Hochschulen oder Filmakademien, die 6–8 Semester benötigen zum Kameramann oder Regisseur.

    LG Manu

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  2. Huhu!
    Vielen dank für den ausführlichen und interessanten Beitrag!
    Die Studiengänge dauern in der Regel 6–8 Semester.
    LG Christine

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  3. Hallo und guten Tag,

    Danke für den heutigen Beitrag zur Blogtour.

    Die Studiengänge dauern in der Regel von 6-8 Semester.

    Schönen Tag ...LG..Karin ..

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  4. Hallöchen :-)

    Die Studiengänge dauern in der Regel 6–8 Semester!
    LG Jenny

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  5. Sie dauern in der Regel 6-8 Semester.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  6. Hallo,

    die Studiengänge dauern in der Regel 6-8 Semester.

    LG
    SaBine

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  7. Hallo,
    im Schnitt braucht man 6-8 Semestern an einer Filmakademie oder einer Hochschule, um Kamramann oder Regisseur zu werden.

    Liebe Grüße, Jutta

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  8. Hallo,

    danke für den Beitrag... es sind 6-8 Semester :)

    LG

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